TICON Energy wächst weiter: Wir sind ab sofort offiziell zertifizierter Tesla-Installateur für Berlin und Brandenburg. Geschäftsführer Kevin Döhnel stellt das Tesla-Ökosystem vor – bestehend aus der Powerwall, dem Backup Gateway und dem Wall Connector – und vergleicht es ehrlich mit unseren Systemen von Sigenergy.
Wir sind immer auf der Suche nach den innovativsten und zuverlässigsten Energiesystemen für unsere Kunden. Daher freuen wir uns sehr, bekanntzugeben, dass TICON Energy offiziell zertifizierter Tesla-Installateur ist.
Die Powerwall von Tesla ist weltweit einer der bekanntesten Solarspeicher. Doch wie schlägt sich das System in der Praxis und für wen ist die Installation besonders sinnvoll? Wir beleuchten die Vor- und Nachteile der Tesla-Komponenten.
Das Tesla-Energiesystem im Überblick
Das Heimsystem von Tesla besteht im Wesentlichen aus drei aufeinander abgestimmten Komponenten:
- Tesla Powerwall: Ein voll integriertes System aus einem Solar-Wechselrichter und einer 13,5-kWh-Batterie in einem Gehäuse, geschützt durch eine edle Echtglas-Frontplatte.
- Tesla Backup Gateway: Die Steuerungszentrale, die bei Stromausfall das Haus automatisch trennt und den Notstrombetrieb (Inselnetz) einleitet.
- Tesla Wall Connector: Die hauseigene Wallbox mit fest angeschlagenem 7-Meter-Ladekabel.
Hinweis: Das System funktioniert besonders nahtlos, wenn Sie ein Tesla-Fahrzeug besitzen (Steuerung über eine einzige App), ist jedoch voll kompatibel mit allen anderen Automarken oder auch ganz ohne Elektroauto nutzbar.
Die Vorteile der Tesla Powerwall
- Vollintegration & Design: Da Wechselrichter und Speicher in einem Gehäuse verbaut sind, wirkt das System optisch extrem sauber und wertig.
- Außenaufstellung: Tesla hat das System primär für die Montage im Außenbereich (z. B. an der Hauswand) entwickelt. Das spart wertvollen Platz im Keller oder Hausanschlussraum.
- Preis-Leistungs-Verhältnis: Tesla bietet durch seine globalen Produktionskapazitäten sehr wettbewerbsfähige Preise. Zudem gibt es attraktive Cashback-Aktionen (z. B. 450 Euro Cashback).
Die Nachteile (im Vergleich zu Sigenergy)
- Gewicht: Der voll integrierte Block wiegt 130 kg. Das Aufhängen an gedämmten Wänden (WDVS) oder der Transport in enge Altbaukeller ist für Installateure eine echte Herausforderung.
- Einphasigkeit (Modell Powerwall 2): Die klassische Powerwall ist einphasig aufgebaut. Das bedeutet, dass die maximale Einspeise- und Ladeleistung ins Hausnetz auf 4,6 kW begrenzt ist. Auch im Notstromfall wird standardmäßig nur eine Phase im Haus versorgt (es sei denn, es wird ein zusätzlicher Phasenkoppler installiert).
- Modularität: Die Powerwall hat immer 13,5 kWh. Wer weniger oder geringfügig mehr Speicher benötigt (z. B. 10 kWh oder 18 kWh), kann nicht fein modular erweitern, sondern muss direkt eine zweite Powerwall (weitere 13,5 kWh) installieren.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Kann ich mit der Tesla Powerwall mein gesamtes Haus bei Stromausfall mit Notstrom versorgen?
Was ist der Vorteil des Tesla Wall Connectors gegenüber anderen Wallboxen?
Lohnt sich die Powerwall auch für Kunden ohne Tesla-Auto?
Sehen Sie sich das vollständige Video zu diesem Thema hier an: