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Sigenergy SigenStor Unboxing & Aufbau im Detail

Wir packen den Sigenergy SigenStor aus! Erleben Sie den blitzschnellen, kabellosen Aufbau von Grundplatte, 5 kWh Batterie und Wechselrichter.
⚡ Schnell-Zusammenfassung

Was steckt eigentlich alles in den Kartons, wenn wir Ihre neue Photovoltaikanlage liefern? In diesem kurzen Unboxing-Video packen wir den Sigenergy SigenStor aus. Vom genialen Stecksystem ohne Kabelsalat bis zur Grundplatte mit integrierter Wasserwaage – so smart ist der Hardware-Aufbau heute!

⏱️ Lesezeit: ca. 3 Minuten | 📅 Datum: 06.07.2025 | ✍️ Autor: Kevin Döhnel

Als wir bei TICON Energy den SigenStor das erste Mal geliefert bekamen, waren wir sofort begeistert. Wenn Kunden heute einen Wechselrichter und Solaranlage kaufen, erwarten sie nicht nur technische Perfektion, sondern auch ein Gerät, das im Hauswirtschaftsraum optisch etwas hermacht.

In diesem Unboxing zeige ich als zertifizierter Photovoltaik Anbieter Berlin, wie unglaublich durchdacht und schnell die Montage dieses Systems funktioniert. Ein Traum für jeden Installateur!

Sigenergy SigenStor Unboxing & Aufbau im Detail

1. Die Grundplatte: Der smarte Start

Alles beginnt mit der massiven Fußplatte, auf der das gesamte System später ruht. Sigenergy hat hier direkt mitgedacht: In der Grundplatte ist ab Werk eine kleine Wasserwaage eingelassen! So können wir das System über die Schraubfüße perfekt in die Waage stellen, damit der oft fast mannshohe Turm später absolut stabil steht.

2. Die Batteriemodule (5 oder 8 kWh)

Im nächsten Schritt wuchten wir die Batterie auf die Grundplatte. Ein Modul wiegt ordentlich, aber auch hier hat der Hersteller mitgedacht: Im Lieferumfang sind zwei extrem praktische Tragegriffe enthalten, die seitlich an die Module geschraubt werden. Damit lassen sich die Blöcke sicher (am besten zu zweit) aus dem Karton heben.

Die Akkumodule gibt es wahlweise mit 5 oder 8 kWh Kapazität. Sie können das System jederzeit völlig flexibel erweitern und kombinieren:

  • Option 1: Zwei 5-kWh-Module = 10 kWh Gesamtkapazität
  • Option 2: Ein 5-kWh- und ein 8-kWh-Modul = 13 kWh Gesamtkapazität
  • Option 3: Zwei 8-kWh-Module = 16 kWh Gesamtkapazität

3. Der Wechselrichter (Energy Controller)

Als Krönung wird ganz oben der Energy Controller aufgesetzt. Das Geniale an diesem System: Wir müssen keine einzigen Strom- oder Datenkabel zwischen den Batterien und dem Wechselrichter ziehen! Alle Module besitzen an der Ober- und Unterseite dicke Systemstecker. Wenn wir die Module übereinander stapeln, stecken sie sich mechanisch automatisch ineinander. Kommunikation und DC-Stromfluss sind sofort verbunden. Zur endgültigen Fixierung werden lediglich kleine Verbindungsbleche seitlich verschraubt.

💡 Top-Tipp von Kevin Döhnel in der Photovoltaik Beratung:
"Vergessen Sie beim Aufsetzen der linken weißen Seitenverkleidung nicht das kleine Datenkabel für das LED-Lichtband! Dieses Band zieht sich über die komplette Höhe des Turms und fungiert als Füllstandsanzeige. Ist der Speicher zu 60 % geladen, leuchten die LEDs auch nur auf 60 % der Turmhöhe. Ein wunderschönes und nützliches Feature!"

Platzsparend und zukunftssicher

Sobald die obere Kappe sitzt, stehen alle Komponenten für eine bis zu 15 kW starke Solaranlage (bei diesem Modell) vor uns.

Mit einem Batteriemodul misst der SigenStor gerade einmal 64 cm in der Höhe, 85 cm in der Breite und schlanke 26 cm in der Tiefe. Bei zwei Batterien wächst der Turm auf 91 cm an. Kompakter und eleganter lässt sich Heim-Energie aktuell kaum verpacken.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann ich die Batterien später noch erweitern?
Ja, das ist der große Vorteil des modularen Systems. Wenn sich Ihr Strombedarf ändert (z. B. durch ein neues E-Auto oder eine Wärmepumpe), können Sie die obere Kappe und den Wechselrichter einfach abnehmen, ein weiteres Batteriemodul dazwischenschieben und das System wieder schließen. Die Software erkennt die neue Kapazität automatisch.
Gibt es das LED-Lichtband auch bei anderen Herstellern?
In dieser Form als visuelle SoC-Anzeige (State of Charge) über die gesamte Gerätehöhe ist das LED-Band aktuell ein Alleinstellungsmerkmal von Sigenergy. Es wertet den Hauswirtschaftsraum optisch extrem auf.
Warum sind keine externen Kabel zwischen den Modulen sichtbar?
Weil es keine gibt! Alle Module (Batterien, Wechselrichter) kontaktieren sich intern beim Aufeinanderstellen über große, integrierte Systemstecker. Das reduziert nicht nur Installationsfehler (z. B. vertauschte Plus-/Minuskabel), sondern spart auch massiv Zeit und sorgt für das extrem cleane Design.

Sehen Sie sich das Video von Kevin direkt hier an:

🔥 Dieses Video wurde bereits über 400 Mal auf YouTube angesehen! Schau dir jetzt die spannenden Details in voller Länge an:

Wenn Sie Fragen haben, hinterlassen Sie einen Kommentar.

Kevin Döhnel

Über den Autor: Kevin Döhnel

Wirtschaftsingenieur für Elektrotechnik (TU) und Geschäftsführer von TICON Energy. Er ist anerkannter Experte für Photovoltaik, bidirektionales Laden und moderne Zählerschrank-Kaskaden in Berlin & Brandenburg.

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