Blackout in Berlin! Wie ein TICON-Kunde dank Sigenergy-Notstrom und cleverer Generator-Kopplung den Stromausfall meisterte. Erfahre, warum diese Kombi der ultimative Härtetest für deine autarke Stromversorgung ist.
Blackout in Berlin: Wenn plötzlich das Licht ausgeht
Moin, hier ist wieder euer Kevin Döhnel. Großflächige Stromausfälle werden leider auch im Berliner Netz immer häufiger. Erst vor kurzem hat es Zehlendorf erwischt – über 45.000 Leute saßen von jetzt auf gleich im Dunkeln, und das teilweise tagelang. Keine Heizung, kein Licht, kein gar nichts.
Aber einer unserer Privatkunden hatte Glück im Unglück. Bei ihm hatten wir ein Sigenergy System mit ordentlich Speicher und einem Notstrom-Gateway verbaut. Der absolute Härtetest! Und ich sag euch, das Ding hat geliefert.
Der Ausfall startete morgens um sechs. Da ist der Speicher nach der Nacht natürlich am tiefsten Punkt. Die Notstromreserve war recht knapp bemessen, also war nach einer knappen Stunde erstmal Schicht im Schacht. Aber dann kam die wahre Stärke der Anlage zum Vorschein.
Schwarzstartfähigkeit: Der Retter am Morgen
Das Zauberwort heißt hier Schwarzstartfähigkeit. Viele Systeme können das nämlich gar nicht. Sobald die Sonne ein bisschen auf das steile Süddach knallte und der Schnee abrutschte, sprang das System komplett von alleine wieder an.
Stellt euch das mal vor: Die Nachbarn sitzen fest, weil ihre elektrischen Jalousien unten bleiben. Unser Kunde konnte einfach seine Rollos hochfahren, sich ‘nen Kaffee kochen und sogar die Steuerung der Heizung wieder anwerfen, um Warmwasser zu machen. Tagsüber war das Haus also voll versorgt! Für die ganze Nacht reichte der kleine 10-kWh-Speicher bei Januarsonne zwar nicht, aber die wichtigsten Funktionen liefen wieder. Wenn ihr euch da vernünftig absichern wollt, schaut mal bei unseren Angeboten für Photovoltaik in Berlin rein.
Generator-Kopplung: Die echte Profilösung
Jetzt fragt ihr euch sicher: Wie komme ich denn nun dauerhaft über so einen Blackout? Einen riesigen Speicher hinstellen, der 5 Tage hält? Kann man machen, aber dann nutzt man die Kapazität im Alltag kaum. Einfach einen billigen Notstromgenerator aus dem Baumarkt dranhängen? Auch schwierig. Wenn der die ganze Zeit im Standgas vor sich hin tuckert, verbrennt ihr Unmengen an Sprit. Außerdem kommen die meisten einfachen Generatoren mit der Schieflast im Haus – also wenn mal hier ‘ne Herdplatte und da ‘ne Lampe brennt – gar nicht gut klar.
Hier kommt das Sigenergy Gateway ins Spiel. Das Teil hat einen sogenannten Smart Port. Daran können wir einen ganz normalen, dreiphasigen Dieselgenerator klemmen.
So funktioniert das Gateway in der Praxis
Das Gateway regelt das richtig smart: Fällt der Speicher auf zum Beispiel 20 Prozent, gibt das Gateway dem Generator automatisch das Signal: “Los, anspringen!”. Der Generator läuft dann für ein, zwei Stunden auf Hochtouren – genau da, wo so ein Motor am effizientesten arbeitet – und knallt den Speicher wieder voll. Danach geht der Generator wieder aus und das Haus zieht entspannt und geräuschlos seinen Strom aus der Batterie.
So habt ihr das Beste aus beiden Welten: Keine Schieflast-Probleme, maximal effiziente Spritnutzung und absolute Ruhe im Haus, bis der Speicher wieder leer ist. Genau das verbauen wir auch oft bei größeren Anlagen für Gewerbe.
Mein Tipp für die Planung
Wer wirklich auf Nummer sicher gehen will, der kommt an dieser Kombi aus Speicher, Notstrom-Gateway und einem einfachen Generator nicht vorbei. Das ist aktuell die stabilste und smarteste Lösung auf dem Markt. Und das Beste: Über Förderprogramme wie Solar Plus in Berlin kann man das sogar noch richtig attraktiv bezuschussen lassen.
Wenn ihr Bock auf so eine Anlage habt oder euer aktuelles System aufrüsten wollt, nutzt unsere Beratungsanfrage. Wir von TICON Energy gucken uns das vor Ort an und planen euch das genau passend.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was genau ist eine Schwarzstartfähigkeit?
Welchen Generator brauche ich für die Sigenergy Anlage?
Wird das Notstrom-System in Berlin gefördert?
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